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Lutz Keller - Gitarre, Stimme, Unterricht....

Hier gibt es Konzert- oder CD-Kritiken direkt abgedruckt oder als Link zum Anklicken.
Ich bedanke mich bei den betreffenden Verlagen für die Abdruckgenehmigung.

Rezensionen Lutz Keller - immer weiter

Karsten Rube in Folkworld Nr.42, 07/2010

Als ich vor knapp fünf Jahren das erste Mal von Lutz Keller hörte, blieb ein angenehmes Gefühl zurück, ein Gefühl einem Musiker gelauscht zu haben, der kompromisslos seinen eigenen musikalischen Weg beschreitet. Doch hielt es nicht sehr lange an, das Gefühl. Zu zeitbezogen, zu temporär erschien mir seine Musik. Lutz Keller ist seinem Weg um einige Jahre weiter gefolgt, immer weiter. Erlebnisse und Erfahrungen aus seinem Leben hat er in seine musikalische Ausdrucksweise verwoben. Sein virtuoses Können auf der akustischen Gitarre, das damals bereits bewundernswert war, ist um einiges professioneller geworden und seine Kompositionen vielgestaltig und wandlungsreich. Mal klingt er melancholisch verträumt, dann wieder energisch und blueslastig. Einige Lieder wirken entschlossen, manch andere Spielerei scheint gedankenverloren. Man will sich beim Hören der Lieder einfach nur zurücklehnen und seinen eigenen Gedanken folgen, die sich Titel für Titel weiter entspannen und zu Nichtigkeiten verfusseln. Ein gelungenes Akustik-Album, das diesmal vielleicht etwas länger im Kopf bleibt. Mit der Zeit scheint seine Musik zeitloser zu werden.


Jazzdimensions 6/2010

Akustik Gitarre 3-2010 - Stefan Woldach


Karsten Rube in Folkworld 31, 1-2006

Lutz Keller "Gnadenlos Handgestrickt"
Label: Eigenverlag; 5 Tracks; 15:07 Deutschland 2003
Lutz Keller "Sprachlos"
Label: Eigenverlag; 4 Tracks; 17:02 min Deutschland 2004
"Zwischen Kiez und Kudamm, Moabit und Rieselfeld, da gibts mehr Unikume, als sonstwo auf der Welt." So sang einst Reinhard Mey, der Hinterhofpoet der Berliner- Inselzeit. Ein typisches Inselkind ist Lutz Keller. Gitarrist, Sänger, Taxifahrer. Eingemauert in der Stadt der Freiheit, widmete er sich früh dem Traum von einer Musikerkarriere, der ebenso früh von Alltagsstreß und Familie aufgefressen wurde. Seitdem ist Musik seine Passion, wenn auch keine diplomierte. Was nicht heißt, dass er sich dieser nicht mit der gleichen Hingabe widmet, als hätte er es studiert. Ein Beweis für hervoragende Musikalitiät liefert seine mit der akustischen Gitarre eingespielte Mini- CD "Sprachlos", auf der er mit leichten Fingern vier Eigenkompositionen präsentiert. Kleine Geschichten in Noten. Lutz Keller sieht sich aber auch gern als Liedermacher. Ein eigenes Programm hat er "Gnadenlos Handgestrickt" und genauso betitelt. Hier stechen ebenfalls seine Fähigkeiten als Gitarrist hervor, die als Sänger bleiben leider dahinter zurück. Er passt sich gut ein in die Riege derer, die ihrer Lieder um die eigene Alltagswelt herumstricken, also um die Welt des Musikers mit eher flauer Auftragslage. Die fünf Songs auf der CD "Gnadenlos Handgestrickt" sind recht witzig formuliert, etwas rotzig und nicht lyrisch überfrachtet, bleiben aber thematisch im Selbstverständis eines Inselkindes auf sich selbst beschränkt.


Rezension Double Feeling auf Jazzdimensions


Konzerte

28.4.2011 Erbse - Dillenburg

Märkische Allgemeine Zeitung - 28.4.2008 - Songwriteroffensive II im Brandenburger Stadttheater am 26.4.2008 - Artikel folgt